France macht mobil – bei Arbeit, Sport und Spiel?

« Alle Croissants tauschen Platz ! » - Oje, Tobias war schon wieder zu langsam. Nun steht er etwas verloren in der Mitte. Doch schon sind alle Baguettes an der Reihe, und er kann sich entspannt hinsetzen. Im nächsten Spiel wird es allerdings etwas schwieriger:

„Je m’appelle Tobias. J‘ai 13 ans. » Doch auch die ersten Sätze gehen bald recht flüssig über die Lippen, obwohl keiner der anwesenden Schülerinnen und Schüler aus der 7. Jahrgangsstufe bis jetzt Französisch gelernt hat.

Marie Quémerais aus der Bretagne gelingt es jedoch auf spielerische Art, einen ersten Einblick in die Sprache und Kultur des Nachbarlandes zu geben. Sie ist mit dem FranceMobil zu Gast am LTG. Ein Renault Kangoo transportiert Marie und ihr Material von Schule zu Schule. In den letzten 15 Jahren haben 1 178 508 Schüler an 14 384 Schulen an dem Programm teilgenommen, das vom Institut Français, dem Deutsch-Französischen Jugendwerk und der Robert-Bosch-Stiftung unterstützt wird.

Die gewonnenen Einblicke und das erste Herantasten sollen auch die anstehende Wahl erleichtern, bei der die Schüler der 7. Klassen sich für den naturwissenschaftlich-technologischen oder sprachlichen Zweig am LTG entscheiden können.

So schwer ist es gar nicht! Marie gelingt es, erste Berührungsängste abzubauen. Dass Französisch eine gute Wahl ist, wird auch deutlich, wenn man sich bewusstmacht, dass Englisch heutzutage ein Muss ist, aber keine besondere Qualifikation mehr darstellt. Da eröffnet jede weitere Sprache eine neue Welt…

Beim abschließenden Musikquiz wird es nochmal sportlich: Aus französischen Liedern müssen die Schüler einzelne Begriffe heraushören und dann möglichst schnell die passende Bildkarte dazu finden. Geschafft – diesmal war Tobias der erste!

DELF (Diplôme d’études de langue francaise) - Klasse 10 bis 12

Liebe Schüler!

Alle Französisch-Schüler-/innen vor allem der Klassen 10 bis 12 haben einmal im Schuljahr die Möglichkeit, am LTG eine DELF-Prüfung abzulegen und sich damit ihre bislang erworbenen Sprachkenntnisse auf einem international anerkannten Niveau bescheinigen zu lassen.

Hier findet ihr Informationen zur DELF-Prüfung für Französisch am 25. März 2017.
Füllt die elterliche Erlaubnis bitte möglichst leserlich aus und gebt das ausgefüllte Formular bis zum 2.12.2016 bei Herrn Kober ab.

Bis zu diesem Termin müssen auch die Prüfungsgebühren überwiesen worden sein!

Jeder Teilnehmer erhält dann einen Einschreibecode für die Online-Anmeldung.
Herr Kober oder eure Französischlehrer stehen euch auch bei Fragen gerne zur Verfügung oder geben euch die Formulare (zur Not) auf Papier.

Prüfungstermine im März 2017

Es sind die folgenden zentralen Prüfungstermine festgelegt, die von allen prüfenden Institutionen einzuhalten sind:

Schriftliche Prüfungsteile:Mündliche Prüfungsteile:
Samstag, 25.03.2017, am LTG

vom 20.03. bis 31.03.2017, am LTG

Die Termine für die mündlichen Einzelprüfungen (oral individuel) sind innerhalb des Zeitraums von den Schulen selbst festzulegen.

FAQ zur DELF-Prüfung

Was ist DELF?

DELF steht für Diplôme d'Études de la Langue Française. DELF-Zertifikate sind inter-national anerkannte Sprachdiplome. Die Prüfungen werden im Auftrag des französischen Erziehungsministeriums entwickelt und von den Kulturinstituten der französischen Botschaften verwaltet. DELF-Zertifikate gibt es auch speziell für Schüler in einer jugendgemäßen Fassung, dem sogenannten DELF scolaire.

Was bringt mir DELF?

Ihr erwerbt im Rahmen eurer Schulausbildung ein international anerkanntes Zertifikat, das euch – als Ergänzung zu den staatlichen Prüfungen – sehr von Nutzen sein kann. Gerade diejenigen, die Französisch nach der 11. (G9) bzw. 10. (G8) Klasse ablegen, können mit dem DELF-Diplom klar definierte und anerkannte Sprachkompetenzen nachweisen, während die Französischnote des Zehnt- bzw. Elftklass-Zeugnisses im Ausland oft nur wenig aussagekräftig ist. Das Diplom kann euch also weltweit in vielen Situationen hilfreich sein, in denen Französischkenntnisse verlangt werden: Im Studium, bei der Praktikumssuche und im Beruf.

Wann und wo kann ich die DELF-Prüfung ablegen?

Die DELF scolaire-Prüfung könnt ihr direkt am LTG ablegen. Die schriftlichen Prüfungen finden immer an einem Samstag Vormittag im April oder Mai statt, die mündlichen nach Vereinbarung in der vorangehenden oder darauffolgenden Schulwoche, in der Regel nachmittags. Ein Zeitplan für die mündlichen Prüfungen wird allen Teilnehmer/-innen rechtzeitig bekannt gegeben.

Wie ist die DELF-Prüfung aufgabaut?

Die Prüfung wird am LTG meist auf zwei Niveaustufen, B1 und B2, abgelegt und besteht aus vier Teilen:

  1. Hörverstehen: Kurze Situationen (6/8 Min. B1/B2) aus dem Alltag werden zweimal abgespielt. Anschließend müssen im Multiple-choice-Verfahren Fragen dazu beantwortet werden.
  2. Leseverstehen: Aus einem Text, z.B. einem Zeitungsartikel müssen Informationen herausgelesen werden. Die Beantwortung der Fragen erfolgt auch hier zum Teil im Multiple-choice-Verfahren. Dauer: 35/60 Min.
  3. Schreiben: Kurzaufsatz, in dem man seine eigene Meinung zu einem gegebenen Thema darlegt. Dauer: 45/60 Min.
  4. Sprechen: Die mündliche Prüfung dauert insgesamt 15/20 Min. und umfasst drei Teile: 
  • „Entretien dirigé“: Kurze Selbstvorstellung des Prüflings im Dialog mit dem Prüfer, Kennenlernphase zum Vertrautwerden mit der Prüfungssituation.
  • „Exercice en interaction“: Simulierter Dialog mit dem Prüfer auf der Grundlage einer vorgegebenen Situation.
  • „Monolgue suivi“: Nach einer 10/30-minütigen Vorbereitungszeit legt der Prüfling zusammenhängend seine Meinung bezogen auf einen Artikel oder ein Ereignis dar.

Welches ist das richtige Prüfungsniveau für mich?

Um euch bei der Wahl des richtigen Prüfungsniveaus die Orientierung zu erleichtern, findet ihr im Folgenden eine Übersicht über die jeweiligen Anforderungsprofile:

 

Niveau B1Niveau B2
  1. Hören: Ich kann normalerweise den wesentlichen Punkten einer längeren Diskussion um mich herum folgen, wenn deutlich gesprochen und Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Themen wie Arbeit, Schule und Hobbies geht. Ich kann die wesentlichen Inhalte in Sendungen zu geläufigen Themen oder Themen, die für mich von persönlichem Interesse sind, erfassen, wenn relativ langsam und deutlich gesprochen wird.
  2. Lesen: Ich kann einfache Texte verstehen, deren Themen sich mit meinen Interessen decken. Ich kann die Beschreibung von Ereignissen, Gefühlen und Wünschen in persönlichen Briefen gut verstehen.
  3. Sprechen: Ich kann mit den meisten Situationen zurechtkommen, denen man während einer Reise in einer Region begegnet, in der französisch gesprochen wird. Ich kann ohne Vorbereitung an einem Gespräch über vertraute Themen, die mich persönlich oder mein Umfeld betreffen teilnehmen (z.B. meine Familie, meine Hobbies, Reisen und Tagesthemen). Ich kann einfache Redewendungen anwenden, um über Erfahrungen, Ereignisse, meine Träume, meine Hoffnungen oder meine Ziele zu erzählen. Ich kann meine Meinung und meine Absichten kurz begründen und erläutern. Ich kann eine Geschichte, die Handlung eines Buches oder eines Filmes erzählen und meine Meinung ausdrücken.
  4. Schreiben: Ich kann unterschiedliche Ideen und Lösungsmöglichkeiten für ein Problem gegeneinander abwägen. Ich kann Informationen und Argumente aus unterschiedlichen Quellen zusammenfassen. Ich kann über Ursachen, Folgen und hypothetische Situationen spekulieren.
  1. Hören: Ich kann längere Redebeiträge verstehen und deren Argumentation verfolgen, wenn das Thema mir vertraut ist. Ich kann die meisten Fernsehnachrichten und Sendungen zu aktuellen Themen verstehen. Ich kann die meisten Spielfilme in Standardsprache verstehen.
  2. Lesen: Ich kann Aufsätze und Berichte verstehen, die sich mit aktuellen Problemen beschäftigen und in denen die Verfasser bestimmte Standpunkte oder Sichtweisen vertreten. Ich kann einen zeitgenössischen Prosatext verstehen.
  3. Schreiben: Ich kann so spontan und souverän mit einem Muttersprachler kommunizieren, dass eine normale Interaktion möglich ist. Ich kann aktiv an einem Gespräch um alltägliche Themen teilnehmen, meine Meinung formulieren und rechtfertigen. Ich kann mich klar und präzise über eine breite Palette von Themen äußern, die mich interessieren. Ich kann eine Stellungnahme über ein akutelles Tehma formulieren, die Vorteile und Nachteile von verschiedenen Lösungen darstellen.
  4. Sprechen: Ich kann unterschiedliche Ideen und Lösungsmöglichkeiten für ein Problem gegeneinander abwägen. Ich kann Informationen und Argumente aus unterschiedlichen Quellen zusammenfassen. Ich kann über Ursachen, Folgen und hypothetische Situationen spekulieren.

Was kostet die Teilnahme?

Die für Schüler ermäßigten Anmeldegebühren betragen 60€ für Niveau B1 und 84€ für Niveau B2 (Stand: 2012).

Wie kann ich mich anmelden?

Die Prüfungsanmeldungen finden meist Ende November eines jeden Schuljahres bei Herrn Kober oder euren jeweiligen Französischlehrer-/innen statt. Diese beraten euch sicher auch gerne bei der Wahl des richtigen Niveaus und integrieren auf Wunsch auch einige DELF-Übungen in euren Unterricht.

Wie kann ich mich auf die Prüfung vorbereiten?

Es findet ab Jahresbeginn bis zur Prüfung ein Vorbereitungskurs für die Teilnehmer statt.
Als Übungsbücher zur Ergänzung empfehlenswert sind:

Editions DIDIER:

  • Réussir le DELF niveau B1 (mit CD); ISBN: 978-3060695133
  • Réussir le DELF niveau B2 (mit CD); ISBN: 978-3060695140

Clé International:

  • Le nouvel entraînez-vous DELF B1 – 200 activités (mit CD); ISBN: 978-3125298361
  • Le nouvel entraînez-vous DELF B2 – 200 activités (mit CD); ISBN: 978-2090352313
  • DELF junior et scolaire B1 – 200 activités (mit CD); ISBN: 978-3125260436

Noch fragen?

Weitere Fragen bitte direkt an Herrn Kober oder euren jeweiligen Französischlehrer-/in.
Bonne chance!

Schüleraustausch mit Graulhet

Hier findet ihr Inforamtionen zum Schüleraustausch mit der französischen Stadt Graulhet:

Wettbewerbe

Hier findet ihr interessante Links zu verschiedenen Wettbewerben im Fach Französisch:

Le Québec – pourquoi pas?

Québec und Bayern – zwei Regionen, die man durch die große räumliche Entfernung nicht unmittelbar in Verbindung bringt. Doch in einem Vortrag für die Schüler der 10. und 11. Klassen wurde deutlich, dass es vielfältige Beziehungen gibt und die Region Québec auch ein interessantes Ziel für Auslandsaufenthalt, Studium oder Beruf darstellen kann. Dankenswerterweise hat Herr OStD Metken, der selbst im Rahmen eines Auslandsaufenthalts längere Zeit in Montréal verbracht hat, den Kontakt hergestellt.

Im Rahmen des Französischunterrichts begegneten die Schüler schon dem Thema der „Francophonie“, also der Gemeinschaft der Länder, in denen Französisch als Mutter- oder Amtssprache gesprochen wird. Hierzu zählt neben Ländern wie Frankreich oder Belgien oder vielen afrikanischen Ländern auch Kanada und hier v.a. Québec.

Und hier gibt es enge Beziehungen zu Bayern, da sich beide Länder durch ihre Sonderrolle in einem Bundesstaat, durch ihre Geschichte oder auch durch ihr Selbstverständnis als wirtschaftsstarke Regionen sehr ähneln. Auch dadurch erklärt es sich, dass die Vertretung der Regierung von Québec nicht etwa in Berlin, sondern in München sitzt, und so hatten die beiden Mitarbeiterinnen, Véronique-Aimée Dion und Gabrielle Rousseau-Bélanger, keine allzu weite Anreise.

Ihre sehr informative Präsentation gab vielfältige Einblicke in geschichtliche, wirtschaftliche und kulturelle Besonderheiten, zunächst fiel den Schülern aber auf, dass das kanadische Französisch eine sehr ‚eigene‘ Aussprache aufweist. Nach kurzer Eingewöhnung konnten die Zuhörer erfahren, dass der Québec die bevölkerungsreichste Region Kanadas darstellt und geographisch vom über 1000 km langen und an der Mündung über 100 km breiten Sankt-Lorenz-Strom geprägt wird.

Schon im Jahr 1534 nimmt Jacques Cartier die Region für die französische Krone in Besitz, 1608 wird die gleichnamige Hauptstadt Québec gegründet, 1642 die heute größte Stadt Montréal. Im Jahr 1763 erfolgt allerdings die Abtretung an England, was die heute interessante kulturelle Doppelprägung durch die französische und englische Sprache und Kultur begründet. So wird z.B. 1977 die „loi 101“, ein Gesetz zur Vorrangstellung des Französischen, verabschiedet, und in den Jahren 1995 und zuletzt 2006 wurden Abstimmungen über eine Unabhängigkeit von Kanada durchgeführt, die nur sehr knapp für einen Verbleib im Bundesstaat ausgingen.

Aufgrund dieser Geschichte und des Selbstverständnisses von Kanada als Einwanderungsland entstand eine pluralistische Gesellschaft, in der sich französischstämmige (77%), englischstämmige (5%) und viele weitere Kulturen (17%) vermischt haben. Die Ureinwohner (am bekanntesten sind wohl die Inuit oder „Eskimos“ machen nur noch 1% der Bevölkerung aus. 2017 wanderten 50000 Personen nach Kanada ein, auf der Basis eines Einwanderungsgesetzes wurden 60% davon auf der Basis ihrer beruflichen Qualifikation und ihrer Beherrschung des Französischen ausgewählt.

Besonders wichtig war es den beiden Vortragenden jedoch, auf die exzellenten Rahmenbedingungen für einen Gastschul- oder Studienaufenthalt hinzuweisen. Ca. 40000 Gaststudenten pro Jahr nimmt Québec auf. Durch den günstigen Wechselkurs leben und studieren Europäer dort sehr preiswert. Kurse können wahlweise oder auch parallel in Französisch und Englisch absolviert werden, und die Studiengebühren sind im nordamerikanischen Vergleich sehr günstig.

Durch das vielfältige kulturelle Angebot lässt sich ein Aufenthalt sehr angenehm umrahmen, und auch beruflich bieten sich Perspektiven, in der wieder die Bezüge zu Bayern deutlich werden: Wie Bayern ist Québec sehr stark in der Luftfahrtindustrie (z.B. Flugsimulatoren), in der Verkehrstechnik (Bombardier), in der Energiebranche (v.a. auch Wasserkraft, HydroQuébec) oder in der Medienwelt (Game of Thrones oder auch Computerspiele wie Assassin’s Creed von Ubisoft stammen von dort). Die BRD ist für Québec der wichtigste Handelspartner in Europa und der drittbedeutendste weltweit.

Wer also weitere Informationen braucht oder Hilfe bei der Organisation eines Aufenthaltes benötigt, kann sich gerne an die Französischlehrer wenden, oder natürlich an die Vertretung von Québec:

Délégation Générale du Québec, Mauerkircherstrasse 103, 81925 München, Tel: 089 - 25 54 931 – 0

Véronique-Aimée Dion: Veronique-aimee.dion@mri.gouv.qc.ca

www.quebec-info.de

Die Schüler konnten nach 90 Minuten hoffentlich eigene neue Einblicke gewinnen, und die beiden Damen freuten sich, bei schönem weiß-blauem Wetter selbst noch ein paar regionale Spezialitäten der Partnerregion Bayern kennenzulernen…

 

Winfried Kober

Französisch-Vorlesewettbewerb der 6. Klassen

In 10 Monaten kann man eine Menge lernen. Dies bewiesen gerade wieder unsere Schüler der 6. Klasse, die zum Lesewettbewerb im Fach Französisch antraten. Obwohl sie Französisch erst ein Schuljahr lang gelernt hatten, waren ihre Leistungen im Vorlesen beachtlich. In den jeweiligen Vorrunden der drei Französischklassen hatten sich Jakob Körner, Raphael Klimmer und Noah Hell bei Frau Bünner, Luisa Guggenbichler, Marina Kempf und Jona Reichold bei Herrn Auer sowie Emilia Götz, Tobias Steiner und Korbinian Sulzer bei Frau Hirschmann für die Endrunde qualifiziert. Diese Endrunde fand am Freitag den 28. Juni statt. Die neun Klassensieger mussten vor allen Schülern und den drei Lehrern zunächst ihren vorbereiteten Text lesen, danach einen unvorbereiteten Text, in dem sogar unbekannte Vokabeln waren. Kein großes Problem für unsere Klassensieger: Alle lasen mit großem Erfolg! Es war also für die Jury (bestehend aus den drei Lehrern und den drei Viertplatzierten aus den Vorrunden) nicht leicht eine Reihenfolge festzulegen. Am allerbesten waren nach Meinung der Jury letztendlich: Emilia Götz (1. Platz), Jona Reichold (2. Platz) und Noah Hell (3. Platz). Gratulation! Diese drei Schüler dürfen/müssen die Schule auch im Französisch-Lesewettbewerb der Schulen des Landkreises Rosenheim vertreten, der am Anfang des nächsten Jahres stattfinden wird. Es bleibt spannend!

OStR F. Auer